Archivsuche

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Das renovierte Pfarrhaus
Das Zeitungsfoto zeigt Doris Leichsenring, die neue Pastorin von Oerlinghausen, vor dem historischen Pfarrhaus unterhalb der Kirche. Das großzügige Fachwerkgebäude mit Krüppelwalmdach ist im Hintergrund zu sehen, während die Pastorin im Vordergrund an einer Steinmauer lehnt.
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Frau Thomann-Stahl
Das Porträt zeigt die FDP-Landtagsabgeordnete Marianne Thomann-Stahl. Im Artikel kritisiert sie die Finanzpolitik des NRW-Verkehrsministers Zöpel, insbesondere fehlende Mittel für die Umgehungsstraße Oerlinghausen (L 751) sowie die Priorisierung des Bielefelder Straßenbahnausbaus und des Umweltschutztickets.
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40 Interessierte trafen sich auf dem Schulhof des Gymnasiums
Das Gruppenfoto zeigt rund 40 Teilnehmer einer Informationswanderung des SPD-Ortsvereins Oerlinghausen auf dem Schulhof des Gymnasiums. Die Gruppe informierte sich über den Baufortschritt der Umgehungsstraße L 751n, den Tunnelbau sowie Maßnahmen zum Lärmschutz und den Erhalt von Wanderwegen.
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Die neue Brücke im Verlauf der Lämershagener Straße
Das Schwarz-Weiß-Foto dokumentiert die Montage einer Fußgängerbrücke in Oerlinghausen. Die Bogenkonstruktion aus Stahl und Beton, Teil der Umgehungsstraße über die L 751n, wird mit einem 250-Tonnen-Kran in Position gebracht. Das 1,5 Millionen Mark teure Bauwerk soll Ende August fertiggestellt sein.
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Ein Tunnellauf bildete den Auftakt zu einem ersten Tunnel-Besichtigungstag
Farbfoto vom 14. November 1998 in Oerlinghausen. Es zeigt den ersten und einzigen Tunnellauf, der den Auftakt zum Besichtigungstag des 492 Meter langen Autotunnels unter dem Menkhauser Berg bildete. Hunderte Bürger nahmen an diesem volksfestartigen Ereignis teil.
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Johannes Rau und Horst Steinkühler
Das Foto zeigt den ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Johannes Rau und den Landtagsabgeordneten Horst Steinkühler. Sie waren maßgeblich an der Sicherung Düsseldorfer Unterstützung für das Oerlinghauser Tunnel-Großprojekt beteiligt, das die Stadt spaltete und als größte Baumaßnahme galt.
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Modell der Südstadt
Historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Präsentation des Oerlinghauser Südstadtprojekts. Stadtdirektor Otto Witt erklärt wichtigen Persönlichkeiten, darunter Heinz Kühn (Oppositionsführer NRW-Landtag), Bürgermeister Kramer und Landrat Fritz Winter, ein Modell zukünftiger Industrie- und Siedlungsvorhaben.
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Der Stadtrat in den 50er Jahren
Historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Präsentation des Oerlinghauser Südstadtprojekts. Stadtdirektor Otto Witt erklärt wichtigen Persönlichkeiten, darunter Heinz Kühn (Oppositionsführer NRW-Landtag), Bürgermeister Kramer und Landrat Fritz Winter, ein Modell zukünftiger Industrie- und Siedlungsvorhaben.
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Luftbild der Südstadt
Luftaufnahme der Oerlinghauser Südstadt im Jahr 1964, noch im Aufbau begriffen. Das Bild zeigt die entstehenden Wohngebiete und die Fabrikhallen der Firma Gundlach im Vordergrund. Diese umfassende Stadtentwicklung zielte darauf ab, dringend benötigten Wohnraum und Arbeitsplätze für die Bürger zu schaffen.
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Währentrup in den 1970er Jahren
Das Foto zeigt das ländliche Währentrup in den 1970er Jahren, mit dem Hotel Mügge am Iberg. Es illustriert die historische Phase, in der dieser Ortsteil aufgrund finanzieller Schwierigkeiten der Familie Busse und des Gutes Wistinghausen schrittweise veräußert wurde.
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Postkartenidylle: Dorf Währentrup
Postkartenidylle: Der Anfang des 20. Jahrhunderts aufkommende Fremdenverkehr führte auch zum Druck von Ansichtskarten vom Dorf Währentrup.
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Hella Sander erforscht die Geschichte des Ortsteils Währentrup
Blickpunkt Währentrup: Hella Sander (l.) erforscht die Geschichte des Ortsteils und lenkt in ihrem Vortrag das Interesse auf den Hof Ostmann und auf das Gut Wistinghausen. Ingrid Hoffmann drehte 1969 einen Videofilm über den Abriss des Ostmannschen Hauses.
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Die Sennebauern und ihre Bienen
Historisches Foto von Sennebauern, die sich der traditionellen Imkerei widmen. Das Bild zeigt Männer inmitten zahlreicher Bienenstöcke, die zur Produktion des bekannten Heidehonigs genutzt wurden. Es illustriert die historische Bedeutung der Bienenzucht für die Höfe in dieser Grenzregion.
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Der Pollmannskrug
Das historische Foto zeigt den Pollmannskrug in der Heide bei Oerlinghausen. Erbaut 1718, diente dieser Gasthof bis Mitte der 1970er Jahre als zentraler gesellschaftlicher Treffpunkt des Dorflebens in Lipperreihe. Ein Zeugnis ländlicher Geschichte und Gemeinschaft.
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Hof in Lipperreihe
Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt einen Bauern in Lipperreihe, der mit einem Ochsenpflug auf dem kargen Sandboden der Senne ackert. Es illustriert die schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Landwirtschaft in dieser Region, geprägt von Armut und harter körperlicher Arbeit.
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Artikelbild
Das Bild zeigt eine Osterpostkarte aus der NS-Zeit, auf der ein Osterhase mit Stahlhelm vor einer Hakenkreuzfahne abgebildet ist.
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Artikelbild
Die Abbildung zeigt historische Dokumente einer Ausstellung über das Kriegsende in Oerlinghausen.
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3 amerikanische Panzer
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt amerikanische Sherman-Panzer im Gelände. Das Bild dokumentiert den Anmarsch der US-Truppen auf Oerlinghausen am Ostersonntag, dem 1. April 1945, während der Befreiung der Stadt in der Endphase des Zweiten Weltkriegs.
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Das umkämpfte Zentrum Oerlinghausen
Historische Luftaufnahme des Zentrums von Oerlinghausen, um Ostern 1945. Das Schwarz-Weiß-Bild zeigt die dichte Bebauung der Stadt mit einer zentralen Kirche. Viele Häuser wurden in den dramatischen Kriegstagen in Brand geschossen, als Oerlinghausen zur letzten deutschen Verteidigungslinie wurde.
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Grabstein für die Rotkreuz-Helferin Frieda Schlüter
Der Gedenkstein für die Rotkreuz-Helferin Frieda Schlüter auf einem Friedhof erinnert an ihr tragisches Schicksal. Sie starb am 3. April 1945 in Oerlinghausen, getroffen von einer Gewehrkugel, als sie einem deutschen Soldaten während der Kämpfe mit US-Truppen helfen wollte.
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