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Härtekessel
Die Nahaufnahme zeigt die geöffneten Härtekessel (Autoklaven) der Bielefelder Hartsteinwerke. In diesen werden die Rohlinge bei 16 bar 16 bar Dampfdruck und 203 Grad Celsius 203 Grad Celsius zu fertigen Kalksandsteinen gehärtet.
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Porträtfoto August Reuter
Das Porträt zeigt August Reuter (1883–1960), den ersten Bürgermeister Oerlinghausens nach der Stadtwerdung 1926.
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Straßenschild Reuterstraße
Foto des Straßenschildes in der Reuterstraße
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August Reuter
Das Porträt zeigt den Oerlinghauser Bürgermeister August Reuter.
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Kumpstonne
Die Fotografie zeigt eine Versammlung der SA am Ehrenmal auf dem Tönsberg in Oerlinghausen um 1933.
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Schützenkönig Fritz Reuter
Schwarz-Weiß-Foto von Fritz Reuter und seiner Königin Luise Schling im Jahr 1955. Reuter errang die Königswürde der Oerlinghauser Schützen. Beide lächeln festlich, halten Blumensträuße, und Reuter trägt die Königskette. Das Bild symbolisiert seine gesellschaftliche Rehabilitation nach schwierigen Zeiten.
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Hermann Diekmann
Das Porträt zeigt den Oerlinghauser Heimatforscher und Lehrer Hermann Diekmann.
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Das sogenannte Malerhaus in der Wistinghauser Schlucht
Das Foto zeigt das seit den 1980er Jahren leerstehende, efeubewachsene „Malerhaus“ in der Wistinghauser Schlucht.
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Herbert Ebersbach in den 50ern
Das Foto zeigt den Maler Herbert Ebersbach in den 1950er Jahren vor seinem Haus in Oerlinghausen, das er zum Atelier umbaute.
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Edwin Warneken
Das Porträt zeigt Edwin Warneken, den Geschäftsführer der Oerlinghauser Textilfirma Carl Weber & Co. GmbH, zu seinem 70. Geburtstag.
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Hermann Schäfermeier
Das Porträt zeigt Rektor i. R. Hermann Schäfermeier anlässlich seines 85. Geburtstags.
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Ferdinand Freiligrath
Das Porträt zeigt den Dichter Ferdinand Freiligrath.
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Freiligrath-Eiche von der B 66 aus gesehen
Das Hauptbild zeigt die imposante Freiligrath-Eiche, deren mächtige, knorrige Krone sich hinter dem ehemaligen Scherenkrug in Asemissen erhebt. Die Perspektive lässt den Baum wie einen Riesen erscheinen, der sich über das Dach des Scherenkruges zu schwingen scheint.
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Freiligrath-Eiche im Hofe des Scherenkruges
Das kleine Schwarz-Weiß-Foto zeigt einen idyllischen Gartenbereich des ehemaligen Scherenkrugs in Asemissen. Unter der mächtigen Freiligrath-Eiche sind Tische und Stühle platziert, die auf ein früheres Gartenlokal hindeuten. Das Bild vermittelt den Eindruck eines einladenden Ortes, an dem Gäste unter dem historischen Baum Platz nehmen konnten.
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Willy Brandt signierte Zettel und Bierdeckel
Das Bild zeigt Ex-Bundeskanzler Willy Brandt im Juli 1976 im Kastanienkrug in Oerlinghausen, wie er bei großer Hitze Autogrammwünsche erfüllt. Er signiert Zettel, Bierdeckel und ein Buch. Neben ihm sitzen Stadtdirektor Fritz Bollhorst und Otto Berghammer. Erika Bröker hält ihr Buch zur Unterschrift bereit, was Brandts anhaltende Popularität unterstreicht.
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Horst Steinkühler hieß Ex-Bundeskanzler Willy Brandt im Kastanienkrug willkommen
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt Ex-Bundeskanzler Willy Brandt im Juli 1976 im Kastanienkrug in Oerlinghausen. Er wird von Horst Steinkühler (rechts im Bild) herzlich willkommen geheißen. Im Hintergrund ist an einer Garderobe sein Spazierstock zu sehen, während die Anwesenden Beifall klatschen.
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Der frühere Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brand wanderte durch Oerlinghausen
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt den lächelnden Willy Brandt, umringt von Menschen, während einer Wanderung durch Oerlinghausen. Als früherer Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger wird er bei großer Hitze von lokalen SPD-Vertretern und Bürgern begrüßt, die auf seine Ankunft gewartet haben.
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Zwei Halbbrüder feierten Wiedersehen in Südamerika
Das Foto oben links zeigt das erste Wiedersehen der Halbbrüder Herbert Niederhöfer und Heinz Kuhlemeyer in Südamerika. Nach der Flucht der jüdischen Familie Kuhlemeyer 1938 aus Oerlinghausen wussten die Brüder aufgrund der NS-Vergangenheit jahrzehntelang nichts von ihrer gegenseitigen Existenz.
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Julius Kuhlemeyer, der Vater von Heinz und Fritz und von Herbert Niederhöfer
Das Portrait zeigt Julius Kuhlemeyer, einen ehemaligen jüdischen Viehhändler aus Oerlinghausen. Er floh 1938 vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Argentinien, wo er bis zu seinem Tod 1964 lebte, ohne jemals wieder Kontakt zu seiner Heimatstadt aufzunehmen.
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Herbert und Else Niederhöfer vor einer Karte von Südamerika
Das Foto zeigt das Ehepaar Herbert und Else Niederhöfer vor einer Wandkarte von Südamerika. Herbert Niederhöfer zeigt auf die Region, in der seine durch die NS-Zeit verschollenen Halbbrüder in Argentinien leben, nachdem er durch einen Zufall von ihnen erfuhr.
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