Archivsuche

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Fritz Heißenberg
Das Porträt zeigt Fritz Heißenberg (geb. ca. 1890).
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Ida Heißenberg
Das Porträt zeigt Ida Heißenberg (geb. Altmoos).
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Architektenzeichnung der Fabrikgebäude Heißenberg
Die Abbildung zeigt die Möbelfabrik Fritz Heißenberg in Oerlinghausen nach dem Ausbau 1928/29.
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Friedrich Wilhelm Heißenberg
Das Porträt zeigt den 1922 geborenen Friedrich Wilhelm Heißenberg in Luftwaffenuniform.
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Ansicht der fertiggestellten Fabrik Heißenberg
Die Abbildung zeigt den Fabrikneubau an der Hermannstraße 4.
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Gerahmtes Bild von Albert Schütte
Das Bild zeigt ein klassisches Brustporträt von Albert Schütte mit Brille und Glatze. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte. Die Aufnahme ist in Schwarzweiß gehalten und weist eine deutliche Rasterung auf, was auf eine reproduzierte Druckvorlage hindeutet.
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Rückseite des gerahmten Bildes von Albert Schütte
Im Alter von 67 Jahren starb am 2. Juni 1953 zu Heidenoldendorf der Bürgermeister a. D. Albert Schütte. Er hat unendlich viel für seine Heimat Oerlinghausengetan seit er am 10.11.1918 zum Vorsitzenden des Volksrats und ab 1.4.1919 zum ersten Beigeordneten gewählt worden sei. Ich bitte dies Bild im Sitzungszimmer des Rats der Stadt aufzuhängen. August Reuter 14.4.1958
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Albert Schütte als Wahlkämpfer
Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt Albert Schütte, SPD-Fraktionsvorsitzender, als Wahlkämpfer auf dem verschneiten Oerlinghauser Marktplatz. Eine große Menschenmenge lauscht seiner Rede von einem provisorischen Podium. Das Bild dokumentiert eine politische Versammlung in den unruhigen Zeiten von 1933.
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Albert Schütte als Wahlkämpfer
Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt Albert Schütte, SPD-Fraktionsvorsitzender, als Wahlkämpfer auf dem verschneiten Oerlinghauser Marktplatz. Eine große Menschenmenge lauscht seiner Rede von einem provisorischen Podium. Das Bild dokumentiert eine politische Versammlung in den unruhigen Zeiten von 1933.
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Familie Schütte im Kriegsjahr 1940
Ein Familienporträt der Familie Schütte aus dem Kriegsjahr 1940. Albert Schütte (rechts sitzend) und seine Frau Ida (links stehend) sind umgeben von ihren vier Kindern, dem Schwiegersohn und der Schwiegermutter. Es vermittelt einen Eindruck des Familienlebens in dieser Zeit.
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Das alte Hofbükersche Haus
Dieser höchste Punkt der Tönsbergstraße (altes Hofbükersches Haus) von einst. Der Übergang über den Teutoburger Wald in Oerlinghausen, bevor die Hauptstraße entstanden war. In den ersten Apriltagen 1945 (Ostern) wurde das Haus mit dem links zu sehenden Hilbrinkschen Haus zum Flammenmeer durch Beschuß (der Kriegsereignisse).
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Das alte Brathuhn-Meyersche Haus
Das alte Brathuhn-Meyersche Haus an der Detmolder Straße. Einstmals die Oerlinghauser Posthalterei
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Recherche-Team für Geschichte und Geschichten
Werner Höltke und Margot Foest präsentieren bei einem Treffen des Arbeitskreises im Jägerhaus ein historisches Foto der Villa Brathuhn. Die Aufnahme dokumentiert den Austausch von lokalen Geschichten und historischen Informationen, umgeben von weiteren Teilnehmern. Ein lebendiges Zeugnis der Geschichtsforschung.
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Hinter hohen Bäumen lag links an der Detmolder Straße die Villa Brathuhn
Diese historische Aufnahme zeigt eine Ansicht der Detmolder Straße, wo links, teilweise verdeckt von hohen Bäumen, die Villa Brathuhn lag. Rechts säumt ein großes Gebäude die Straße. Die Szene, geprägt von alter Architektur und üppigem Grün, vermittelt einen Eindruck des damaligen Stadtbildes und der Straßenführung.
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Fritz Brathuhn war Postillion
Fritz Brathuhn, der Postillion, sitzt auf seiner Pferdekutsche und ist bereit, Gepäckstücke von Lage über Bielefeld nach Oerlinghausen zu transportieren. Eine Gruppe von Personen steht vor dem Gebäude, während die Postkutsche für ihre Fahrt bereitsteht. Das historische Foto fängt einen Moment des frühen Postdienstes ein.
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Quittung zum Anteil am lippischen Konsumverein
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Frisch und munter – Werner Höltke
Porträtfoto von Werner Höltke
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Werner Höltke mit etwa 10 Jahren
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt den jungen Werner Höltke im Alter von etwa zehn Jahren, lächelnd und mit einem Stift und Rechengerät. Dieses Bild aus dem Jahr um 1939 fängt den zukünftigen Heimatforscher Oerlinghausens in seiner Kindheit ein, als er bereits erste heimatkundliche Gedanken festhielt.
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Werner Höltke
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Der ganze Raum ist mit Bildern gefüllt
Der 92-jährige Ortshistoriker Werner Höltke präsentiert lächelnd seine umfangreiche Bildergalerie in seinem Wohnhaus in Oerlinghausen. Die Wände sind dicht mit historischen Zeichnungen, Fotos und Postkarten bedeckt, darunter eine Zeichnung der alten Windmühle auf dem Tönsberg, die die lokale Stadtgeschichte dokumentieren.
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