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![]() | Heinrich Schildmann gratuliert seinem Nachfolger Konrad Dreckshage Ein Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1969 dokumentiert den Bürgermeisterwahl-Krimi. Im Saal des Stadthotels gratuliert der scheidende Bürgermeister Heinrich Schildmann (SPD) seinem Nachfolger Konrad Dreckshage (FDP) mit einem Handschlag, während weitere Personen im Hintergrund die Szene beobachten. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | August Prante beim Richtfest der evangelischen Kirche Eine historische Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt August Prante, Lipperreihes Bürgermeister bis 1965, beim Richtfest der evangelischen Kirche im Oktober 1961. Er steht am Mikrofon, umgeben von weiteren Personen. Das Bild dokumentiert einen wichtigen Moment der lokalen Gemeindegeschichte.
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![]() | Publikum bei der Eröffnung des neuen Schulraums Ein historisches Foto aus den späten 1950er Jahren zeigt eine große Menschenmenge bei der Eröffnung der neuen Volksschule in Oerlinghausen. Das Bild dokumentiert den besonderen Tag der Inbetriebnahme der damals modernen Heinz-Sielmann-Schule und die rege Beteiligung der Bevölkerung. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Schulrektor Bruno Hunke überreicht Bürgermeister Heinrich Kramer einen Bildband Das historische Foto von 1958 zeigt Schulrektor Bruno Hunke, wie er Bürgermeister Heinrich Kramer einen Bildband zum Neubau der Volksschule überreicht. Rechts sitzt Landespräsident Heinrich Drake. Die Aufnahme dokumentiert einen wichtigen Moment des Wiederaufbaus und der Bewältigung der Wohnraumkrise in Oerlinghausen nach dem Krieg. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die beiden Oerlinghauser Ortspolizisten Neese und Dreischmeier Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto aus den 1940er Jahren zeigt die Oerlinghauser Ortspolizisten Neese und Dreischmeier vor dem Stadthotel. Im Gebäudeteil hinter ihnen befanden sich die Räume der Landessparkasse. Das Bild dokumentiert die Bemühungen zur Wiederherstellung der Ordnung in der Nachkriegszeit. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Straße in der Wistinghauser Schlucht Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto aus dem Ersten Weltkrieg zeigt französische Kriegsgefangene, die um 1916 unter Bewachung bewaffneter Soldaten eine Straße in der Wistinghauser Schlucht bei Oerlinghausen bauen. Pferde und einfache Werkzeuge werden für die schwere Arbeit eingesetzt, ein Zeugnis der damaligen Zwangsarbeit. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Soldaten an der Front Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt zwei Soldaten des Ersten Weltkriegs in einem hölzernen Unterstand, rauchend und Karten spielend. Es illustriert den hohen Holzbedarf für Schützengräben und Frontstellungen, wofür auch Holz aus dem Teutoburger Wald genutzt wurde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Ein SPD-Redner auf dem Oerlinghauser Marktplatz Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Wahlkampf 1933 auf dem Oerlinghauser Marktplatz. Bürger versammeln sich um einen SPD-Redner vor den letzten freien Wahlen, bevor die Nationalsozialisten die Macht ergriffen und heimlicher Widerstand gegen das Regime entstand. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Vortrag von Werner Höltke im Jägerhaus Dieses aktuelle Foto zeigt einen gut besuchten Vortrag des Heimatforschers Werner Höltke im Jägerhaus in Oerlinghausen. Er referiert über die Nachkriegszeit und den Wiederaufbau der Stadt, beleuchtet die Zerstörungen von 1945 und das langsame Normalisieren des Lebens nach dem Zweiten Weltkrieg. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Garten des Gasthauses Tönsbergshöhe Dieses historische Foto aus der Friedenszeit zeigt den belebten Garten des Gasthauses „Tönsbergshöhe“ in Oerlinghausen, das von Familie Schulte betrieben wurde. Der Text berichtet vom schnellen Wiederaufbau nach den Kriegsschäden von 1945, als amerikanische Granaten Dächer zerstörten, aber Friseure bereits 1947 wieder arbeiteten. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das frühere Freibad in der Schopke Dieses Vorkriegsbild zeigt das Freibad in der Schopke, eine idyllische Badeanstalt, die bereits 1947 wiedereröffnet wurde. Es symbolisiert die Rückkehr zur Normalität und Freizeit nach den Zerstörungen des Krieges in Oerlinghausen, wo viele Gebäude beschädigt oder zerstört waren. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Gruppe von Zwangsarbeitern Dieses historische Foto zeigt eine Gruppe von Menschen, darunter Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs in Oerlinghausen eingesetzt wurden. Ein Mann in Uniform überwacht die Szene. Es verdeutlicht die tragische Realität der Zwangsarbeit und die verbotenen, doch menschlichen Begegnungen dieser Zeit. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Ansichtkarte vom Gut Wistinghausen Diese Ansichtskarte aus den 1930er Jahren zeigt das Gut Wistinghausen, wo vor und während des Zweiten Weltkriegs ausländische Landarbeiterinnen und später Zwangsarbeiter, darunter französische Kriegsgefangene und russische Fremdarbeiterinnen, eingesetzt wurden. Das Bild symbolisiert die Rolle der Region Oerlinghausen in der Kriegszeit und die damalige Arbeitskräftesituation. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die Weberei im letzten Weltkrieg Dieses historische Foto zeigt die Oerlinghauser Weberei, einen zentralen Ort der Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg. Es verdeutlicht die Beschäftigung ausländischer Kriegsgefangener und ziviler Zwangsarbeiter, sowie die dramatischen Folgen verbotener menschlicher Begegnungen, wie am Beispiel der 15-jährigen Hilde S. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Sandsteingebäude in der Wistinghauser Schlucht Dieses historische Foto zeigt ein Sandsteingebäude in der Wistinghauser Schlucht, das im Zweiten Weltkrieg polnischen Landarbeiterinnen als Unterkunft diente. Später wurde es zum Atelier des Malers Herbert Ebersbach. Das Bild steht im Kontext der tragischen Schicksale von Zwangsarbeiterinnen, wie dem der Ukrainerin Daria Fiodorowna, die hier untergebracht war. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Willi Hankl Das Porträt zeigt Willi Hankl, den letzten Flugleiter des Flugplatzes Windelsbleiche. Der Text schildert seine Erlebnisse während des Einmarsches der Amerikaner in Bielefeld Ende März 1945, Drohungen durch den Kreisleiter und die Verhinderung von Bombenangriffen auf Brackwede. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Rolf Breitenstein Porträtfoto von Rolf Breitenstein 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Geschäfte wurden in Bielefeld in der Nacht demoliert Dieser historische Zeitungsartikel, betitelt „Betretenes Schweigen“, dokumentiert die Auswirkungen der Novemberpogrome 1938 in Bielefeld. Er zeigt ein demoliertes jüdisches Geschäft mit antisemitischer Aufschrift und beleuchtet die offizielle Reaktion der Gestapo sowie die Haltung der Bevölkerung, die vor allem die Zerstörung von Sachwerten kritisierte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Deportation von Juden am Bielefelder Güterbahnhof Dieses historische Dokument beleuchtet die Pogromnacht 1938 in Bielefeld und die darauffolgende Judenverfolgung. Es enthält Zeitzeugenberichte, die das Ausmaß der Zerstörung und die Deportation jüdischer Familien, wie jene vom Bielefelder Güterbahnhof nach Riga im Dezember 1941, eindringlich schildern. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das Wohn- und Geschäftshaus der jüdischen Familie Daltrop Dieses historische Foto zeigt das Wohn- und Geschäftshaus der jüdischen Familie Daltrop in Gütersloh (Kirchstraße 2), das während der Novemberpogrome 1938, der sogenannten „Kristallnacht“, eingeäschert und verwüstet wurde. Es dokumentiert die brutale Zerstörung jüdischen Eigentums und Wohnraums, ein trauriges Zeugnis der nationalsozialistischen Gewalt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |



















